[{"data":1,"prerenderedAt":29},["ShallowReactive",2],{"content-password-strength-checker-de":3},{"about":4,"steps":8,"faq":13},[5,6,7],"Viele Passwort-Prüfer zählen nur Länge und Zeichenarten. Angreifer raten aber nicht blind, sondern probieren zuerst geleakte Passwörter, Wörter, Jahreszahlen und Tastaturmuster. „Sommer2024!“ erfüllt jede übliche Passwortregel und ist trotzdem in Sekunden geknackt.","Dieser Prüfer zerlegt das Passwort deshalb in Muster: häufig geleakte Passwörter (auch in Leetspeak wie „P4ssw0rd“), deutsche und englische Wörter, Folgen wie „abc“ oder „123“, Tastaturmuster wie „qwertz“, Wiederholungen und Jahreszahlen. Aus dem günstigsten Weg für einen Angreifer berechnet er die Entropie und die Knackzeit für drei typische Angriffe.","Die Prüfung läuft vollständig im Browser. Nur wenn du „Datenlecks prüfen“ klickst, gehen die ersten 5 Zeichen des SHA-1-Hashs an Have I Been Pwned. Dein Passwort selbst lässt sich daraus nicht ableiten.",[9,10,11,12],"Tippe das Passwort in das Feld. Mit „Anzeigen“ siehst du es im Klartext und zusätzlich die erkannten Muster.","Lies Stärke, Entropie und die Knackzeiten für Online-Angriff, langsamen und schnellen Hash ab.","Prüfe die gefundenen Muster und ändere das Passwort, bis keine Warnungen mehr übrig sind.","Klicke auf „Datenlecks prüfen“, um zu sehen, ob das Passwort schon in bekannten Leaks auftaucht.",[14,17,20,23,26],{"q":15,"a":16},"Was bedeutet die Entropie in Bit?","Sie gibt an, wie viele Versuche ein Angreifer im Mittel braucht: Jedes Bit verdoppelt den Aufwand. Unter 40 Bit gilt ein Passwort hier als schwach, ab 60 Bit als stark und ab 80 Bit als sehr stark. Der Wert ist eine Schätzung, kein exakter Messwert.",{"q":18,"a":19},"Warum sind die Knackzeiten so unterschiedlich?","Bei einer Login-Seite sind nur wenige Versuche pro Sekunde möglich. Hat ein Angreifer eine gestohlene Datenbank, hängt es vom Hash ab: Langsame Verfahren wie bcrypt oder Argon2 erlauben einige tausend Versuche pro Sekunde, schnelle wie MD5 auf Grafikkarten Milliarden. Rechne mit dem schlechtesten Fall.",{"q":21,"a":22},"Ist es sicher, mein echtes Passwort hier einzugeben?","Das Passwort wird nur in deinem Browser ausgewertet und nicht gespeichert, auch nicht in der URL. Für den Datenleck-Test gehen nur 5 Hex-Zeichen des Hashs an Have I Been Pwned, die auf Hunderte verschiedene Passwörter passen. Wer ganz sicher gehen will, testet ein ähnlich aufgebautes Passwort.",{"q":24,"a":25},"Mein Passwort wurde in einem Datenleck gefunden – was nun?","Ändere es überall, wo du es verwendest, und nutze es nie wieder. Angreifer probieren geleakte Passwörter bei vielen Diensten aus. Ein neues, zufälliges Passwort erzeugst du mit dem [[password-generator]], am besten pro Dienst ein eigenes in einem Passwort-Manager.",{"q":27,"a":28},"Wie sieht ein starkes Passwort aus?","Lang und zufällig: etwa 16 zufällige Zeichen oder eine Passphrase aus fünf bis sechs zufällig gewählten Wörtern. Selbst ausgedachte Wörter mit angehängter Zahl und Sonderzeichen sind dagegen leicht zu erraten. Zusätzlichen Schutz bietet 2FA, z. B. mit dem [[totp-generator]] zum Testen.",1792519001020]