URL-Slug-Generator

Titel in saubere, SEO-freundliche URL-Slugs umwandeln – mit deutscher Umschrift (ä → ae), eigenem Trennzeichen und maximaler Länge. Auch viele Zeilen auf einmal.

Läuft lokal in deinem Browser
Trennzeichen

Beispiel: https://example.com/groesse-masse-fuer-aerzte

Über dieses Tool

Ein Slug ist der lesbare Teil einer Adresse, der eine Seite beschreibt – etwa „gesunde-rezepte-fuer-kinder“ in example.com/blog/gesunde-rezepte-fuer-kinder. Gute Slugs sind kurz, kleingeschrieben, enthalten nur Buchstaben, Ziffern und Bindestriche und verraten Besuchern wie Suchmaschinen sofort, worum es geht.

Dieser Generator wandelt Titel automatisch in solche Slugs um. Umlaute werden auf Wunsch nach deutscher Schreibweise umgeschrieben (ä → ae, ß → ss), andere Akzente entfernt (é → e), Sonderzeichen und Leerzeichen durch Trennzeichen ersetzt. Du kannst viele Titel auf einmal umwandeln – einen pro Zeile –, zum Beispiel für Produktlisten oder Dateinamen. Für Programmier-Schreibweisen wie camelCase gibt es den Wort- & Zeichenzähler.

So funktioniert’s

  1. Gib einen oder mehrere Titel ein, je einen pro Zeile.
  2. Wähle das Trennzeichen: Bindestrich ist für URLs üblich, Unterstrich oder Punkt eher für Dateinamen.
  3. Lege bei Bedarf eine maximale Länge fest – gekürzt wird an einer Wortgrenze.
  4. Kopiere die Slugs aus dem Ergebnisfeld.

Häufige Fragen

Bindestrich oder Unterstrich – was ist besser für SEO?

Google empfiehlt Bindestriche, um Wörter in URLs zu trennen. Unterstriche werden teilweise als Teil eines Wortes gelesen. Für Webadressen ist der Bindestrich daher die sichere Wahl.

Soll ich Umlaute als ae, oe, ue schreiben?

Für deutsche Inhalte ja: „groesse“ ist leichter lesbar und entspricht der üblichen Umschrift, während „grosse“ ein anderes Wort ergibt. Umlaute direkt in URLs sind zwar erlaubt, werden aber beim Kopieren oft als %C3%B6 o. Ä. dargestellt – siehe URL Kodieren / Dekodieren.

Wie lang sollte ein Slug sein?

So kurz wie möglich, so lang wie nötig. Drei bis fünf aussagekräftige Wörter reichen meist. Füllwörter wie „und“, „der“ oder „für“ kannst du weglassen, wenn der Sinn erhalten bleibt.

Was passiert mit nicht-lateinischen Schriften?

Buchstaben aus anderen Schriften, etwa Kyrillisch oder Griechisch, bleiben erhalten. Moderne Browser und Suchmaschinen kommen damit zurecht. Eine Umschrift in lateinische Buchstaben erfolgt nur für Akzente und Sonderbuchstaben wie ø, æ oder ł.